WordPress: 10 Tipps für ein erfolgreiches Redesign (2/2)
Im ersten Teil der kleinen Artikelserie habe ich bereits die ersten 5 Tipps für ein erfolgreiches Redesign bzw. Themewechsel vorgestellt. In diesem Beitrag folgenden dann die nächsten 5 Tipps, so dass die 10 Tipps für ein erfolgreiches Redesign vollständig sind.
Und weiter gehts mit 5 Tipps für ein erfolgreiches Redesign.
6. Menüs einrichten
Sollte das alte Theme noch nicht menü-fähig gewesen sein, so können die Menüs für das neue Theme im Vorfeld problemlos angelegt und konfiguriert werden.
Wenn bereits im Vorfeld Menüs verwendet werden, kann geprüft werden, ob diese auch für das neue Design noch aktuell sind. Ansonsten müssen die Menüs direkt nach der Umstellung auf das neue Theme angepasst werden.
7. Plugins im Live-Blog installieren
Sollte ihr mit Einführung eines neuen Themes auch neue Plugins benötigen, so könnt ihr diese vor dem Aktivieren des neuen Themes installieren. So spart ihr Zeit, nach der Aktivierung des neuen Themes.
Allerdings sollte ihr darauf achten, dass die neuen Plugins nicht die bisher installierten Plugins beeinflussen. Diese solltet ihr auf jeden Fall in eurem lokalen Testsystem einmal ausprobiert und getestet haben.
8. Cache ausschalten, solange nicht alle fertig ist
Eine beliebte Fehlerquelle ist der eingeschaltete Cache. Dabei kann es passieren das Seiten im alten Design noch im Cache liegen und ausgeliefert werden, obwohl bereits das neue Theme aktiviert wurde.
Ebenfalls kann es zu unbeliebten Darstellungen kommen, wenn vom vorherigen Design noch einzelne Dateien ausgeliefert werden und diese mit dem neuen Theme vermischt werden.
9. Umstellung in der Nacht
Die Umstellung auf das neue Theme sollte in einer Zeit vorgenommen werden, in der wenig Besucher auf eurem Blog verweilen. Schaut in eure Webstatistiken und nimmt den Relaunch zu einer geeigneten Zeit vor.
Bei den meisten Webseiten, dürfte in der Nacht eine Besucherflaute herrschen, so dass ihr in dieser Zeit die Umstellungsarbeiten “ungestört” vornehmen könnt.
10. Testen, Testen, Testen
Man kann es nicht oft genug sagen, aber testen, testen und nochmals testen beugt den meisten Fehlerquellen vor. Klickt in der Testumgebung durch alle Beiträge, Seiten und Kommentaren. Probiert alle Formulare aus und testet auch die Erweiterung von Menüs und Kategorieren.Testet das Veröffentlichen von Beiträgen und Kommentaren. Versucht möglichst alle Bereiche der Webseite abzudecken, um so die Fehlerrate so gering wie möglich zu halten.
Mit diesen Tipps sollte die Einführung eines neuen Themes etwas leichter von der Hand gehen. Ich hoffe, dass die Tipps für den einen oder anderen interessant sind und beim nächsten Redesign eine kleine Hilfe darstellen. Welche Tipps habt ihr für ein Redesign parat? Ich freu mich auf eure Meinungen.
* Foto by flickr.com, Nick J Webb

Toller 2er Teil !
Ich bereite derzeit ein Redesign vor, begonnen auf einer lokalen Installation, danach online.
Da die Serverkonfiguration online eine andere ist als die Lokale, fielen mir beim Testen einige Dinge auf, die Anpassungen erforderten.
Falls “Shortcodes” im vorigen Theme verwendet wurden, sollten diese entfernt sein und die Inhalte auf das neue Theme abgestimmt sein.